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Da wo Jesu Licht hin scheint, muss die Finsternis flieh'n! ...


… zu diesem Thema trafen sich am Wochenende 24.-26.5. Familien aus Ruhla und Umgebung zu einer gemeinsamen Familienfreizeit im Haus der Stille in Friedrichroda.
Unter der Leitung von Annette Stawenow und Angela Lange und mit Hilfe der Raben Oke und Rudi hörten und gestalteten wir gemeinsam die Geschichte von Jesus Auferstehung zu Ostern, über Himmelfahrt bis hin zur Ausschüttung des Heiligen Geistes zu Pfingsten.
Wir hörten in mehreren Andachten, wie es den Jüngern von Jesus in dieser Zeit erging und überlegten, ob es in unserem Leben ähnliche Momente gibt, die von Trauer und Zweifel geprägt sind, an deren Ende aber ein Lichtblick zu sehen ist.
Umrahmt wurden die Andachten von vielen tollen Liedern, die die Kinder mit unterschiedlichen Instrumenten begleiten konnten, und die noch immer in unserem Haus durch singen und summen erklingen.

Zwischen den Andachten gab es für die Kinder viel Zeit zum Spielen und Toben auf dem schönen Gelände drumherum. Und zum Glück war auch Pfarrer Reuther mit dabei. Er bereicherte nicht nur die Andachten mit seinen Gedanken und seiner Gitarre, sondern bereitete auch den Kindern viel Freude – vor allem beim Hüpfen auf dem sehr begehrten Trampolin.

Am Samstag besuchten wir noch gemeinsam den Tierpark in Gotha und ließen den Abend mit Marshmallows und Würstchen am Lagerfeuer ausklingen. Sonntag bildete der gemeinsame Gottesdienst den Abschluss unseres schönen Wochenendes.

Die Familienfreizeit war für alle, denke ich, ein gelungener Ausflug. Die Kinder konnten singen, basteln und gemeinsam toben. Und die Erwachsenen hatten Zeit, dank der netten und leckeren Bewirtung des Hauses, sich auch einmal in die Sonne zu setzen, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu erkennen, dass Jeder ein Päckchen zu tragen hat, welches aber leichter und erträglicher wird, wenn wir es in Gottes Hände legen!

Für nächstes Jahr ist wieder ein Familienwochenende im Haus der Stille geplant. Schön fände ich es, wenn sich noch mehr Familien aufrappeln und uns begleiten würden, denn gerade in der Gemeinschaft wird für mich der Glaube lebendig und erlebbar.

C.Stein